ADENAUER SRP+
SCHULTOUR 2026
Geschichte
Kunst
Politik
Geschichte
Kunst
Politik
Wir kommen zu deiner Schule
Stell dir vor, ein ganzer Bus voller Materialien, Videos und Spiele für eine gerechte, vielfältige und demokratische Gesellschaft parkt auf deinem Schulhof. Das ist der Adenauer SRP+! Es geht um Rassismus, Rechtsextremismus, Menschenrechte, Fake News – und wer unsere Demokratie wie bedroht!
Du bekommst Hintergrundwissen, echte Beispiele aus dem Alltag und Platz für deine Meinung.
Wie das funktioniert?
Du kannst deine Schule anonym für einen Besuch des Adenauer SRP+ vorschlagen! Gemeinsam mit deiner Schulleitung werden wir dann besprechen, wie und wann der Besuch stattfinden wird. So hilfst du mit, dass an deiner Schule über Demokratie nicht nur gesprochen wird, sondern auch etwas passiert!
Dialog- und Vortragsformate
Thematische Vorträge: Lass uns diskutieren!
ALICE WEIDEL KI
Stell der Alice Weidel KI Fragen, die du ihr schon immer stellen wolltest.
An Bord:
Über 3600 Beweise für die Verfassungsfeindlichkeit der AfD.
Interaktive Ausstellung
Video-Ausstellung zu Rassismus, Migration, Rechtsextremismus, Demokratie und pro und kontra zum AfD-Verbot.
Medienkompetenzmaschine
Interaktives Quiz: Fake oder Real News?
Info-Point
Info-Point zum Adenauer SRP+.
ADENAUER SRP+ FANCLUB
Hier gibt es Sticker und Merch!
DIY Station
Bastle deine eigenen Buttons und bedrucke deine eigenen Textilien mit unserer Shirtpresse. Hier wird Kunst gemacht.
Technik vom Adenauer SRP+
Lasse dir von unserer Crew die Technik vom Adenauer SRP+ zeigen!
VORTRÄGE
INTERAKTIVE AUSSTELLUNG
Politik
Ein Bus für Demokratie
Kommt der Adenauer SRP+ an deine Schule, bekommt ihr eine exklusive Tour von unserem Team durch den Bus. Außerdem bauen wir für euch, auf eurem Schulhof, eine interaktive Ausstellung auf! Du hast Fragen zum AfD-Verbot oder zu Migration und Rassismus? Mit kurzen Videos zu Themen wie Migration und Rassismus, Rechtsextremismus und wehrhafte Demokratie wird aus unterschiedlichen Perspektiven zu den Themen aufgeklärt.
Du möchtest wissen: Was sind Fake News und was sind Fakten?
Mit unserer Multimedia-Maschine kannst du genau das üben, dein Wissen testen, Punkte sammeln und lernen, wie du Lügen im Netz schneller erkennst.
Dazu kommen kurze Vorträge und Gesprächsrunden, bei denen du Fragen stellen und diskutieren kannst.
Du musst nichts wissen – wichtig ist, dass du neugierig bist und deine Meinung einbringst. Denn wir sind genau daran interessiert!
Das Programm
Im Bus triffst du ein engagiertes Team aus Aktivist*innen, das mit dir ins Gespräch kommen möchte – du kannst Fragen stellen, diskutieren und deine Perspektiven einbringen. Auch Influencer*innen und bekannte Gesichter aus der politischen Bildung beteiligen sich mit Video-Statements und Aktionen in den sozialen Medien.
Das Projekt wird gemeinsam mit verschiedenen Initiativen und Organisationen umgesetzt, die sich für Menschenrechte, Demokratie und gesellschaftliches Engagement einsetzen. Durch diese Kooperationen entstehen unterschiedliche Impulse, Perspektiven und Möglichkeiten zum Austausch.
Ziel ist es, mit dir ins Gespräch zu kommen und gemeinsam Wege zu finden, wie man Fake News, Hetze und antidemokratische Parolen erkennen und ihnen etwas entgegensetzen kann.
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Schülies gegen Rechts ist eine von Schüler:innen getragene Initiative, die sich gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Ausgrenzung einsetzt. Gemeinsam organisieren sie Aktionen, Bildungsarbeit und sprechen mit politischen Akteur:innen, um aufzuklären und sich für ein solidarisches Miteinander und gegen rechte Hetze einzusetzen.
Sie zeigen, dass junge Menschen nicht zugucken, sondern aktiv für eine offene und tolerante Gesellschaft und gegen Diskriminierung einstehen.
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Ibrahim Arslan ist Überlebender des rassistischen Brandanschlags von Mölln 1992 und seit vielen Jahren politischer Bildungsreferent und Aktivist gegen Rassismus, rechte Ideologien und Gewalt.
Mit seiner Initiative Reclaim and Remember setzt er auf selbstbestimmte Erinnerungskultur und politische Bildungsarbeit, insbesondere in Schulen und öffentlichen Räumen. Er macht deutlich, dass es wichtig ist, das Erinnern und Gedenken an die Opfer sowie die Aufarbeitung dieser Anschläge mit den Hinterbliebenen und Betroffenen passieren muss. Er ermutigt andere dazu, nicht wegzusehen und sich gegen Ausgrenzung und Diskriminierung einzusetzen.
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Gamze Kubaşık ist politische Bildnerin und eine starke Stimme gegen rechten Terror und für solidarische Erinnerungsarbeit. Ihr Vater Mehmet Kubaşık wurde 2006 in Dortmund vom NSU ermordet.
Sie setzt sich seit vielen Jahren gegen Rassismus, rechte Gewalt sowie gegen das Vergessen von rechtem Terror und seinen Opfern ein. Mit Workshops, Vorträgen und Gesprächen klärt sie über den NSU, ihre Geschichte und Diskriminierung auf.
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Bobbie Serrano ist Urban Artist und kreativer Aktivist, der Kunst und gesellschaftliches Engagement miteinander verbindet. Als studierter Sozialarbeiter nutzt er seine Kunst und Reichweite auf Instagram, um auf soziale Ungleichheiten aufmerksam zu machen und Projekte zu unterstützen, die für Solidarität, Vielfalt und demokratisches Miteinander stehen.
Mit Aktionen wie #heissgetraenkgegenrechts setzt er sichtbare Zeichen gegen rechte Hetze und für ein respektvolles Zusammenleben. Seine Kunst und sein öffentliches Engagement schaffen Räume für Austausch, Gesellschaftskritik und positive Impulse für gesellschaftlichen Zusammenhalt.
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Bahar Aslan ist politische Bildnerin, Lehrbeauftragte an einer Universität in NRW und Vorstandsmitglied von Better Police. Zuvor war sie an der Hochschule für Polizei und öffentliche Verwaltung NRW tätig. Nach einem rassismuskritischen Tweet zu rechten Ideologien innerhalb der Polizei wurde sie entlassen und ging juristisch dagegen vor – mit Erfolg.
In ihrer Arbeit beschäftigt sie sich mit institutionellem Rassismus und struktureller Diskriminierung, insbesondere im Kontext von Sicherheitsbehörden und Schule. Darüber hinaus setzt sie sich für eine menschenrechtsorientierte, rassismuskritische und demokratische Ausrichtung von Institutionen ein.
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Karim Fereidooni ist Autor und Professor für Didaktik der sozialwissenschaftlichen Bildung an der Ruhr‑Universität Bochum. Er arbeitet zu Rassismuskritik, diversitätssensiblem Lernen und politischer Bildung in der Migrationsgesellschaft. In Forschung, Vorträgen und Seminaren setzt er sich mit verschiedenen Formen von Rassismus und Diskriminierung sowie Machtverhältnissen auseinander und vermittelt dabei Handlungsperspektiven.
Seine Arbeit umfasst Analysen zu Rassismus in Schule und Gesellschaft sowie Maßnahmen zur Förderung inklusiver Lernumgebungen und demokratischem Zusammenhalt. Zudem berät er Bildungseinrichtungen und öffentliche Institutionen zur Stärkung einer rassismuskritischen und demokratiefördernden Praxis.
Nicole Gohlke
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Nicole Gohlke ist Politikerin der Partei Die Linke und seit 2009 Mitglied des Deutschen Bundestages. Ihre politische Arbeit ist geprägt von langjährigem Engagement für demokratische Teilhabe, faire Bildungschancen und soziale Reformen. Sie war in Bewegungen gegen Kriege und rassistische Pogrome aktiv und bringt diese Erfahrung in ihre parlamentarische Arbeit ein.
Im Bundestag arbeitet sie in Ausschüssen zu Bildung, Forschung und Technologie und engagiert sich für bessere Bedingungen in Schule und Hochschule sowie für demokratische Bildungspolitik
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Hannes Kreschel ist politischer Content Creator, Aktivist und Gründer des KRESCHFIELD Reports, in dem er politische Ereignisse, Proteste und gesellschaftliche Themen dokumentiert und kommentiert. Er möchte Menschen für Politik begeistern und setzt sich aktiv gegen Rechtsextremismus sowie für soziale Gerechtigkeit und demokratische Teilhabe ein.
Seine Aktivitäten umfassen unter anderem politische Videos, Straßenumfragen und Gespräche. Inspiriert durch eigene Erfahrungen im Umgang mit Ungerechtigkeiten und dem Aufwachsen in einem Umfeld mit rechter Szene, hat er es sich zur Aufgabe gemacht, sichtbare politische Auseinandersetzung zu fördern und Diskurse aufzubrechen.
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Nicole Schweiß ist Lehrerin für Pädagogik, Deutsch und Kunst in Köln. 2021 absolvierte sie eine Weiterbildung zur Multiplikatorin in der antisemitismuskritischen Bildungsarbeit mit intersektionaler Perspektive.
In ihrem Podcast „Kleine Pause – Begegnungen in der Teeküche“ wirft sie einen diversitätssensiblen und diskriminierungskritischen Blick auf das deutsche Schulsystem. Hierzu spricht sie mit unterschiedlichen Gästen und schlägt Brücken zwischen gesellschaftlichen Diskursen, Theorie und Praxis.
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Ziba Sharareh Ahghari setzt sich bei Amnesty International für Menschenrechte ein, arbeitet als Kunst- und Kulturvermittlerin in mehreren Museen in Hamburg und ist Autorin für das Kohero Magazin. Sie ist ausgebildete systemische Coachin sowie Trainerin in der Erwachsenenbildung und engagiert sich politisch für demokratische Werte.
Ursprünglich aus dem Iran, prägt sie ihre Erfahrungen fehlender Demokratie und Menschenrechte bis heute. Für sie sind Menschenrechte das Fundament jeder Demokratie, die ein respektvolles Miteinander, Vielfalt und politische Mitbestimmung ermöglichen. Mit ihrem Engagement stärkt sie diese Werte und setzt sich dafür ein, dass Demokratie gelebt und Verantwortung geteilt wird.
Nächster Halt
Wenn du findest, dass deine Schule den Bus braucht, kannst du dich anonym bei uns bewerben. Die Bewerbung ist ganz einfach: Du nennst uns deine Schule und erklärst, warum der Besuch des Adenauer SRP+ bei deiner Schule wichtig wäre.
Alle Einsendungen werden dann von unserem Team gelesen und geprüft. Am Ende werden die Schulen für einen Besuch des Adenauer SRP+ ausgesucht, wo es besonders Probleme mit Rassismus, Demokratiefeindlichkeit und extremer Rechter gibt.
Deshalb lohnt es sich, offen zu beschreiben, was an eurer Schule los ist und warum ein Besuch vom Adenauer SRP+ gerade bei dir an der Schule wichtig wäre! Wenn eure Schule ausgewählt wird, bekommt die Schulleitung einen Brief und die Möglichkeit, gemeinsam mit uns das Programm zu planen. Aus allen ausgewählten Schulen entsteht dann unsere Route – und der Bus macht sich auf den Weg zu seinem nächsten Halt: vielleicht zu euch!
Kontaktformular
FAQ
Wofür steht „Adenauer SRP+“?
„Adenauer“ bezieht sich auf Konrad Adenauer. Während seiner Kanzlerschaft wurde 1952 die Sozialistische Reichspartei, die eine nationalsozialistische politische Orientierung hatte, durch das Bundesverfassungsgericht verboten.
„SRP“ steht für diese historisch verbotene Partei.
Das „+“ verweist darüber hinaus auf aktuelle rechtsextreme oder verfassungsfeindliche Bestrebungen und schließt damit auch heutige Parteien oder Gruppierungen ein, die politisch oder juristisch im Zusammenhang mit einem möglichen Verbotsverfahren diskutiert werden.
Was bietet der Adenauer an?
Mit dem Adenauer SRP+ erwartet die Schüler*innen ein interaktives Bildungsangebot rund um Demokratie und Menschenrechte. In Lernstationen, Spielen und kurzen Videoformaten setzen sie sich mit Themen wie Demokratie, Verfassungsmäßigkeit, Fake News, Migration, Rassismus und Rechtsextremismus auseinander.
Ein besonderer Fokus liegt auf der Stärkung der Medienkompetenz: Die Schüler*innen lernen, Fakten von Desinformation zu unterscheiden und manipulative Strategien zu durchschauen. Gesprächsrunden und kurze Impulse fördern zudem die Reflexion und Diskussionsfähigkeit.
Ziel ist es, junge Menschen zu befähigen, antidemokratische und menschenverachtende Positionen kritisch zu hinterfragen und selbstbewusst eigene Standpunkte zu Demokratie und Menschenrechten zu entwickeln.
Wie stellen Sie sicher, dass keine politische Beeinflussung stattfindet?
Die Schulbustour ist ein demokratiebildendes Angebot, dass den Lehrplan ergänzt. Die Einbettung dieses Besuches sollte und muss im Schulunterricht erfolgen. Was wir anbieten ist spielerisch und faktenbasiert Angebote zu schaffen, in denen sich die Schüler*innen zu den Themen Rassismus und Migration, Demokratie und Rechtsextremismus und auch mit der Debatte um die AfD beschäftigen können.
Das Material auf das wir uns beziehen ist Archivmaterial tagespolitischer Debatten, Perspektiven von Betroffenen und Informationen von Expert*innen aus den jeweiligen Feldern, die sich für eine offene, plurale und demokratische Gesellschaft einsetzen.
Wir sind der Überzeugung, dass Meinungen diskutiert werden müssen, aber Faschismus eine Ideologie der Ungleichwertigkeit darstellt, die keine subjektive Meinung, sondern eine rechtsextreme Ideologie darstellt und Demokratien gefährdert.
Ist die Ausstellung parteipolitisch neutral?
Nein, die Ausstellung verschreibt sich den unterschiedlichen Perspektiven für eine demokratische, plurale und tolerante Gesellschaft. Solange Parteien diesen Grundsatz in Frage stellen, ist diese Ausstellung nicht parteipolitisch neutral, sondern steht an der Seite demokratischer Grundsätze und Bildung.
Wird eine bestimmte politische Haltung vorausgesetzt?
Nein, es wird keine politische Haltung vorausgesetzt. Ganz im Gegenteil, denn wir wollen gemeinsam über antidemokratische Bewegungen ins Gespräch kommen. Die Schulbustour dient nicht der Verbreitung politischer Ideologien oder Meinungen, sondern der Wissensvermittlung über (anti-)demokratische Bewegungen und deutscher Geschichte.
Unser Ziel ist es dabei Informationen an die Hand zu geben und gemeinsam ins Gespräch zu kommen, um Schüler*innen dazu zu befähigen Desinformationen, Hetze und antidemokratische Positionen schneller erkennen und dem etwas entgegensetzen zu können.
Wird auch über die AfD gesprochen?
Ja. Die Alternative für Deutschland (AfD) wird auf Grundlage öffentlich zugänglicher Fakten und Einordnungen thematisiert. Der Bus behandelt grundsätzlich Themen wie Demokratie, Rassismus und Rechtsextremismus.
In diesem Zusammenhang wird auch diskutiert, wie und ob sich die AfD zu diesen Themen positioniert hat und wie entsprechende Aussagen politisch und gesellschaftlich bewertet werden. Zudem wird das Instrument eines möglichen Parteiverbots allgemein erklärt, sowie imm Bezug auf die AfD eingeordnet.
Für welche Klassenstufen ist das Angebot geeignet?
Das Angebot ist für Klassenstufen zwischen 7.-13. Klasse geeignet.
Wie kann der Besuch des Adenauer SRP+ vor- oder nachbereitet werden?
Das Adenauer SRP+ Schulteam hat, gemeinsam mit Pädagog*innen, ein Arbeitsheft für Schulen zum Spannungsverhältnis der AfD und seiner Verfassungsmäßigkeit herausgegeben, was wir gerne zur Verfügung stellen.
Der Besuch sollte bestenfalls im Politikunterricht vor- und nachbereitet werden. Natürlich geben wir Schüler*innen die Möglichkeit des gemeinsamen Austausches, gleichzeitig sollte in einem vertrauensvollen Rahmen ggf. vor- und nachbesprochen werden, was die Schüler*innen für offene Fragen oder vom Besuch mitgenommen haben.
Warum ist das Bewerbungsverfahren anonym?
Wer entscheidet, welche Schule besucht wird?
Das Team des Adenauer SRP+ entscheidet anhand eurer Situationsbeschreibung, wie dringlich der Besuch des Busses vor Ort ist. Eine möglichst konkrete und ausführliche Darstellung der Situation ist daher besonders wichtig, da sie maßgeblich für die Einschätzung der Dringlichkeit ist.
Wie läuft ein Besuch des Adenauer SRP+ ab?
Nach der Auswahl eurer Schule stimmt das Team des Adenauer SRP+ gemeinsam mit der Schulleitung die inhaltlichen Schwerpunkte und den Ablauf ab. Das Programm ist modular aufgebaut und wird an die Bedarfe vor Ort angepasst; Themenwünsche können vorab in der Situationsbeschreibung oder im Austausch eingebracht werden.
Der Besuch umfasst interaktive Lernstationen im Bus, kurze Präsentationen und moderierte Gesprächsrunden, ggf. ergänzt durch einen thematischen Input oder Special Guest. Dauer und Umfang sind flexibel – von kompakten Einheiten bis zu einem halben oder ganzen Schultag.
Da nicht alle Klassen gleichzeitig im Bus Platz finden, werden die Gruppen nacheinander eingeteilt.
Müssen Lehrkräfte anwesend sein?
Welche infrastruktuellen Voraussetzungen benötigt ein Besuch vom Adenauer SRP+?
Für den Einsatz wird eine Stellfläche für einen 12 Meter langen und ca. 4 Meter hohen Bus benötigt. Zusätzlich wird vor dem Bus eine Ausstellung aufgebaut, für die etwa 60 m² Fläche eingeplant werden sollten. Ein Stromanschluss ist hilfreich, aber nicht zwingend erforderlich. Idealerweise findet der Besuch auf dem Schulhof oder einer vergleichbaren, gut zugänglichen Fläche statt.
Bei schlechtem Wetter wird die Ausstellung vollständig überdacht. Der Besuch des Adenauer SRP+ kann daher auch bei Regen oder ungünstigen Wetterbedingungen problemlos stattfinden.
Entstehen der Schule Kosten?
Nein. Für die Schule entstehen beim Besuch des Adenauer SRP+ keine Kosten.